Durch den Weg des Yoga zu mehr Gelassenheit und Freude mit Famile, Beruf und Berufung

Hi, Namaste und Sat Nam ich bin Siri Kar Steffi Himmelreich, soulmama.yoga

Wir Menschen können die beste Version unseres Selbsts leben, wenn wir entspannt sein dürfen.

Als Mutter, Yogalehrerin, Teilzeitkraft, Partnerin, Freundin, Tochter, Schwester, Tante, Frau … befinde ich mich – wie viele andere Frauen auch – im Spannungsfeld zwischen Familie, Beruf und Berufung, und jeder Menge Anspruch und Erwartung von Aussen und Innen.

Yogaplatz

Soulmama.yoga stützt sich auf die Lehren des Kundalini Yoga, nach Yogi Bhajan. Inpiriert und beeinflusst -durch vielerlei weitere spirituelle Quellen- fließen bei soulmama.yoga Elemente aus dem Ayurveda, heilenden Weisheiten der Frauen, Schamanismus verschiedener alter und auch neu (wieder)entdeckter Traditionen mit ein.

Wir erspüren die uns innewohnenden Energien, öffnen uns für unsere inneren Schätze und verbinden uns mit diesen. Angebunden an unsere Kraft erlauben wir uns,
uns SELBST in unserem „So-Sein“
als einzigartiges Individuum wertzuschätzen,
und uns zu ehren,
so daß wir unsere beste Version leben können,
die unseren Familien und Wirkungsfeldern zum Besten sein dürfen.

Siri Kar Kaur

Meine Mission als soulmama

Ein großes Anliegen ist mir die Wertschätzung der Mutter- und Elternschaft. Als Frauen stehen wir im Berufsleben “unseren Mann”. In unseren Beziehungen leben wir die Seiten als Partnerin, Geliebte und Ehefrau. Weiter sind wir Tochter, evtl. Schwester, Tante usw. So kommen einig Rollen zusammen, die wir da alle gleichzeitig besetzen und denen wir gerecht werden sollen/wollen. Zu jeder dieser Rollen gibt es Erwartungshaltungen von der Gesellschaft, in der wir uns bewegen und natürlich haben wir unsere Ansprüche an uns selbst.

Speziell der Begriff Mutter ist mit einer Art “sagenhaften Superheldinnen Attitude” verbunden. Das führt oft zu enormem Druck, diesem (eigentlich fiktiven) Ideal zu entsprechen. Nicht umsonst ist die Depression ein sehr weibliches Thema, und auch Burnout speziell bei Müttern und generell Eltern ist ein verbreitetes Phänomen.
Doch müssen wir diese Rollen wirklich alle so meisterhaft erfüllen?

Natürlich sind auch die Männer gefordert Ihr Bild des Vater-Seins weiter zu entwickeln. Alt hergebrachte männliche Rollenbilder funktionieren heute nicht mehr. Mann will und darf endlich Papa-Sein mit allem was dazu gehört! Moderne Partnerschaften unterscheiden sich heute meist erheblich von den Lebensmodellen unserer Eltern, und der gefühlte Abstand zu der Großelterngeneration ist der einer anderen Galaxie!
Glücklicherweise sehe ich wirklich viele Männer die auf dem Weg sind die ausgetretenen Pfade iherer Vorväter zu verlassen. Dysfunnktionales sein zu lassen, und die Tür zu öffnen für Neues. Ich habe ein solches “Vorzeige-Modell” an meiner Seite und gemeinsam sind wir auf dem Weg uns durch diese neue Zeit mit unseren beiden Kindern zu bewegen und viel voneinander zu lernen.

Schlussendlich steht im Zentrum immer das Kind/die Kinder. Glückliche Kinder haben glückliche Eltern, haben glückliche Kinder … Glück entsteht nicht immer von alleine und manchmal braucht es vielleicht einen ordentlichen Schubs 😉

Familienstrukturen wie in der Vergangenheit (Großfamielenverbund/die miterziehende Dorfgemeinschaft) sind zu meist nicht mehr gegeben, und so dürfen wir uns heute komplett neu erfinden. Neue Wege finden, Altes auf Tauglichkeit für die Zukunft prüfen und dann weitergeben an die nächste Generation!

– So haben wir heute die Chance bewusst NEUES in die Welt zu bringen.

Die Politik hinkt bei der Geschwindigkeit der aktuellen Veränderungen für Familien -wie in so einigen anderen Bereichen- hinterher…. Vielleicht müssen wir uns einfach selbst drum Kümmern: als Mütter, Väter, Omas, Opas, Tanten und Onkel…. Es ist Zeit zusammen zu rücken und neue kreative Lebensmodelle und Ideen in die Welt zu bringen!

Warum Yoga?

Yoga ist ganz wunderbar geeignet, um unseren Reaktionen auf Stressoren unserer alltäglichen Herausforderungen entgegenzuwirken, und die benötigte Gelassenheit dem Alltagsstress gegenüber entwickeln zu können. So hilft uns Yoga besser zu verarbeiten, was täglich auf uns einprasselt an Informationen und Aufgaben. Schlaflosigkeit, Kopfschmerz, der (berüchtigte)”Rücken”, können mit etwas Übung besänftigt werden. Nebenbei dehnen und stecken wir unsere feinen Gewebeschichten (Faszien) und arbeiten an unserer Tiefenmuskulatur, dem Beckenboden und unserer Harmonisierung von Nerven, Drüsen und Engeriesystem(en) …. probiere es einfach aus und spüre 🙂
Yoga ist nichts religiöses, wohl aber spirituelle Übung, die uns Inspiration und Kraftquelle sein darf.

Zirbenyoga

Geburtsprozesse brauchen Ihre Zeit, und da ich eine Soulmama bin wird ordentlicher Content so nach und nach dazu kommen, um diese Website mit Leben zu füllen. Es wird hier um Mama-Werden, achtsam Mama-Sein, Yoga und Meditation gehen

… aus dem Leben für das Leben!

Schau immer wieder gerne im soulmama-Blog vorbei für Neues 🙂

Sat Nam, Namaste und Grüß Gottle